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WECHSELWETTERWOLKEN beim Festival „Kurz.Schluss Vol. II“
Nach Lesungen aus der gleichnamigen Romantrilogie u.a. bei zeitraumexit Mannheim, auf der Luminale und der Leipziger Buchmesse zündet Lars im Rahmen des Kurzstückefestivals „Kurz.Schluss Vol. II“ die nächste Raketenstufe zur Überwindung der Gravitation: Steffen wird den lesenden Lars inszenieren. Heraus kommt sowas wie: eine Weathercast Reading Performance? Jedenfalls geht es um das heraufziehende Wechselklima und…
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Wechselwetterwolken beim Festival „Kurz.Schluss Vol. II“
Nach Lesungen aus der gleichnamigen Romantrilogie u.a. bei zeitraumexit Mannheim, auf der Luminale und der Leipziger Buchmesse zündet Lars im Rahmen des Kurzstückefestivals „Kurz.Schluss Vol. II“ die nächste Raketenstufe zur Überwindung der Gravitation: Steffen wird den lesenden Lars inszenieren. Heraus kommt sowas wie: eine Weathercast Reading Performance? Jedenfalls geht es um das heraufziehende Wechselklima und…
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Ich schreibe wie …
Neulich hab ich den Test gemacht, und alle drei Wechselwetterwolkenromane dem Stilvergleichsalgorithmus der FAZ übergeben. Ich habe die Analyse mehrmals durchführen lassen – jedes Mal dasselbe Ergebnis. Indes für jeden Roman ein anderes, nämlich: Rowland Sigmund Freud Die Verwerfung Friederike Mayröcker Haus der Halluzinationen Friedrich Nietzsche Leider werden im zugehörigen Artikel nicht alle Schreiberlinge mitgeteilt,…
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Rowland – zweite Fortsetzung
Neu in den #wwwolken: Rowland – zweite Fortsetzung.
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Wolke des Monats (31.08.12)
Steve Wozniak: Cloud Computing ist ein Albtraum – ZDNet “Ich mache mir wirklich Sorgen, weil alles durch die Cloud geht”, sagt Steve Wozniack. “Ich glaube, in den nächsten Jahren kommen eine Menge furchtbare Probleme auf uns zu.” A Dynamic Definition of Cloud Digital Book World wiederum macht vier maßgebliche Netz-„Eckpunkte“ für den Ebook-Markt aus. Und…
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Kritik der „Kritik der vernetzen Vernunft“
Neu in den #wwwolken: Kritik der „Kritik der vernetzten Vernunft“
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Kritik der „Kritik der vernetzten Vernunft“
Philosophie sei eine Brille, durch die wir anders auf die Welt schauen, hat einmal jemand gesagt. Ich weiß nur nicht mehr, wer. Aber die „philosophische Brille“ ist ja auch so schon bekanntes Schlagwort. Jörg Friedrichs „Kritik der vernetzten Vernunft“ jedenfalls ist es viel darum, uns die Gläser ein wenig schärfer zu schleifen. Versuche ich also…
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Ich würde gerne den Beweis antreten, dass es im Zwischenraum von E- und U-Literatur ein Publikum für Netzzeitgenössisches gibt
Interview mit mir auf wasmitbuechern.de: Ich würde gerne den Beweis antreten, dass es im Zwischenraum von E- und U-Literatur ein Publikum für Netzzeitgenössisches gibt
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Sorgenvolle Nachricht in der complifiction-Betriebspause
Neu in den #wwwolken: Es droht ein neuer Schmelz-Rekord in der Arktis.
