Die Agentur für Zeitverschwendung hatte am 10. Mai ihren Schalter mal im Garten, mal in der Kassenhalle des Hauses der Berliner Festspiele geöffnet. Für alle, denen der Sinn gerade nicht nach Hauptprogramm stand, hatte sie ein offenes Ohr und viel, viel Zeit. In ziellosen Gesprächen wurden ausversehen einige Instruktionen (Bild 3 und 4) und Thesen (Bild 5 und 6) zur Zeitverschwendung entwickelt. Ein weiteres unbeabsichtigtes Ergebnis: Schreibmaschine-Schreiben gibt kräftige Finger.

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