Wasserhäuschentheorie am Nox

„Einpegeln“ – Mitsprache & Teilhabe im öffentlichen Raum

Sa 25. und So 26. Mai, jeweils 17-19 Uhr
Nox Wasserhäuschen, Holbeinstraße 63, 60596 Frankfurt

Die traditionellen Frankfurter Wasserhäuschen sind Arenen des urbanen Alltags, an denen sich unterschiedliche Menschen begegnen. Am NOX Wasserhäuschen in Sachsenhausen lädt red park zum Gespräch über die Frust-&-Lust-Pegel bei der (Aus-)Gestaltung demokratischer Räume.
Wasserhäuschentheorie bringt Menschen einer diversen Stadtgesellschaft zusammen, um offenen, kurzwelligen Diskurs zu pflegen und gemeinsam Wege der Mitsprache und Teilhabe zu erdenken. Ausgewiesene und selbst ernannte Expert*innen sitzen gleichberechtigt um ein Tisch-Ensemble – sich einmischen aus der zweiten Reihe ist möglich und erwünscht. Masken schützen die Beteiligten dabei vor Gesichtsverlust und helfen, mit offenem Visier zu diskutieren.

Mit: Meike Helmbrecht, Steffen Popp, Jörg Thums und wechselnden Gästen.

Themenfelder am Samstag 25.05.: Sozialräume on- wie offline: Was tun, um Fairness und Respekt, Gehörtwerden und Zugänglichkeit zu fördern?
Gäste: u.a. Astrid Kasperek (Bildungsstätte Anne Frank); Julia Müller (Hessischer Jugendring)

Themenfelder am Sonntag 26.05.: Stadträume: Wünsche fürs Viertel gemeinsam im Dialog voranbringen – aber welche und wie?
Gäste: u.a. Rebecca Fohl (Inhaberin Nox Wasserhäuschen); Stefan Görg – de Rooy (Stadtplaner und Architekt)

Teilnahme kostenlos!

Kontakt und Information zu den beiden Veranstaltungen: info@red-park.net

In Zusammenarbeit mit dem Historischen Museum Frankfurt als Teil des Rahmenprogramms der Ausstellung im Stadtlabor „Demokratie: Vom Versprechen der Gleichheit“ (https://historisches-museum-frankfurt.de/de/stadtlabor/demokratie)


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